Inspiration – Wenn du dich für dich die tieferen Wahrheiten des Mensch-Seele seins interessierst, dann bist du hier richtig. Ich erforsche seit vielen Jahren die Welt der Gefühle, der Psyche und der Seele. Mich interessiert dabei vor allem die direkte Erfahrung von Einheit, Liebe und Frieden im hier und jetzt. Glauben kann der Mensch vieles, wie wir an den unterschiedlichen Religionen, einschließlich der Wissenschaft sehen. Die Frage ist: Bin ich in diesem Moment, genau jetzt präsent? Spüre ich mich und meine Gefühle? Oder schweife ich permanent in Gedanken ab, die noch nicht einmal die Zukunft projizieren, die ich wirklich will? Du und ich, wir sind die Schöpfer unseres Lebens. Das was wir denken und fühlen bestimmt unser Jetzt und damit auch unser Morgen. Ich möchte dich hier zu neuen Gedanken inspirieren, welche deine Beziehung zu dir selbst, zu anderen und zu dieser Welt transformieren. Wenn du dir erlaubst im Einklang mit deiner heil(ig)en Seele zu denken, dann wirst du ihre Qualitäten bewusst erfahren. Die Eigenschaften der Seele sind das, was sich jeder im Leben wünscht. Erfüllt sein, Freude, Frieden, Stille, die eigene Bestimmung leben, etwas wichtiges der Welt geben, Verbundenheit, Gewaltfreiheit, Ekstase, körperliches Wohlsein, Gesundheit, innerer Reichtum, sind unsere wahre Natur.
Mitgefühl

Mitgefühl ist ein Balanceakt. Wenn wir uns zu sehr in eigenes oder fremdes Leid vertiefen, dann verstärken wir Probleme und Krankheiten – denn alles wir in unserem Bewusstsein halten, zieht mehr des selben an. So funktioniert das Resonanzgesetz nunmal. Wenn wir eigenes und fremdes Leid kategorisch von uns weisen, dann ist unser Fokus angstvoll auf das Problem gerichtet, was ebenso mehr Leid erzeugt. Wie gehen wir dann also sinnvoll mit Leid, Krankheit und anderen Schattenseiten des Lebens um?

Leid und Krankheit sind immer ein Hilferuf des Körpers und der Seele. Wir können ebenso mit Liebe und Verständnis reagieren, statt mit Ablehnung und Verdrängung. Wir können uns selbst und unsere Mitmenschen daran erinnern, das wir alle wundervolle, schöpferische und liebende Wesen sind, die sich Leid und Freude als Erfahrung erschaffen, um eine Welt der Gegensätze erleben zu können.

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Tanzen entspannt Körper, Seele und Geist

Wenn wir tanzen, sind wir im Fluss des Lebens, welches selbst ein Tanz von Energie und Bewusstsein ist. Tanzen entspannt und bringt unterdrückte Gefühle und Gedanken an die Oberfläche, wo sie bewusst wahrgenommen können. Tanzen reinigt das gesamte Mensch-Körper-Emotions System, so das die Liebe der Seele wieder frei fließen kann. Es ist sinnvoll täglich zu tanzen, um sich rein und durchlässig zu halten.

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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit als Basis des L(i)ebens

Liebe wird wahrnehmbar, wenn wir uns auf ihre Prinzipien einlassen, die denen der französischen Revolution erstaunlich ähnlich sind: Gleichheit (alle Wesen und Dinge sind beseelt und gleichermassen liebenswert) – Freiheit (Liebe kann nur in Freiheit fließen, weil das ihre Natur ist) – Brüderlichkeit (jedes Wesen ist aufs engste mit dir verbunden und diese Verbindung ist Liebe)

Liebe ist. In jedem Moment. Du hast die Wahl, ob du ihren Prinzipien folgst, oder nicht. Du hast auch die Wahl, ob dir in einer Minute schon wieder ein anderer Gedanke wichtiger ist, oder nicht. Du hast die Wahl, ob du auf die Oberfläche der Welt schaust, oder ob du die Essenz in allem wahrnimmst.

Egal, ob du auf einen Sonnenuntergang, oder eine Müllhalde schaust: beide sind gleich liebenswert. Beide sind göttlich und in ihrer Essenz das selbe Eine. Natürlich wird sich dein Verstand und dein gesamtes menschliches System gegen diese Gleichmacherei wehren: Ein Sonnenuntergang ist schön und Müll ist ekelig. Und das ist auch völlig ok, weil das auf der Mensch-Körper-Ebene tatsächlich so ist. Die Ebene der Liebe von der ich hier spreche ist eine viel höher schwingende Ebene, auf die wir als Mensch oft ein Leben lang keine Zugriff haben.

Sie wird erst sichtbar und fühlbar, wenn du alle menschlichen Konditionierungen beiseite lässt und dein Herz ganz öffnest, allen Schmerz und alle Tränen fließen lässt, bis du so rein und neu bist, wie der frische Tau am morgen. Erst dann kann die Schwingung der reinen Liebe sich in dir ausbreiten und dann weißt du wovon ich hier spreche.

Diese Frequenz gilt es dann zu halten, bzw. so oft wie möglich wieder zu erfahren. Die feine, alles durchwebende Schwingung der Liebe ist das Ziel von Yoga, Meditation und aller spirituellen Praxis. Alles was vorher geschieht ist eine Vorbereitung auf den Moment der Liebe.

Warte nicht mehr auf Liebe und Zuwendung von außen. Hoffe nicht auf perfekte Menschen, mit denen sich die Liebe wie von selbst entfaltet. Das mag geschehen, oder auch nicht. Jeder Moment des Wartens ist ein verschwendeter Moment deines kostbaren Lebens. Entscheide dich jetzt, in diesem Moment für die Liebe. Liebe das, was gerade da ist. Nicht in der Zukunft, nicht als Erinnerung an schöne Momente, sondern genau jetzt.

Wenn du gerade atmest, dann atme Liebe ein und aus. Wenn du gerade kochst, dann gib all deine Liebe da hinein. Wenn dir gerade langweilig ist, dann werde dir bewusst, das alles beseelt und lebendig ist und du mit allem in eine liebevolle Beziehung gehen kannst. Und falls du dich gerade streitest, dann halte inne, öffne dein Herz und schau mit Liebe auf dein Gegenüber.

 

Verbindung – Ich hebe die Spaltung in mir auf und öffne mich meiner Seele

Als Mensch bin ich ein potentiell gespaltenes Wesen. Zum einen bin ich dieser Körper, der geboren wird, für eine kurze Zeit lebt, um dann wieder zu vergehen. Und zum anderen bin ich eine unsterbliche Seele, die aufs engste mit der Ganzheit des Seins verbunden ist. Ich richte meinen Fokus auf meine Seele, weil ich diesen Teil in mir stärken möchte. Mit dem Körper habe ich lange genug gespielt und mit ihm versucht mein Glück zu erreichen. Heute möchte mich auf den Teil in mir ausrichten, der mich am besten liebt und leitet.

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Spiegel – Ich bin ehrlich mit meinen Gefühlen und zeige sie deutlich

Ich schlucke meinen Schmerz und meine Wut nicht mehr hinunter. Ich darf mir erlauben, mich auch in dunklen Momenten zu zeigen, mit allem was dazu gehört. Wenn ein Mensch mich schlecht behandelt, dann spiegele ich ihm, was er gerade tut. Ich unterscheide dabei deutlich, ob es nur meine Projektion ist und alter Kindheitsschmerz geweckt wurde, oder ob ich wirklich inakzeptabel behandelt werde und es gut ist, meinem Gegenüber den Spiegel vorzuhalten. Ich erlaube meinem beschützenden Ego, Grenzen auf menschlicher Ebene zu setzen.

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Selbstbewusst – Ich lasse Bewusstsein meine Eifersucht ersetzen

Neid und Eifersucht zeigen mir, das ich mich gerade selbst vergessen habe. Ich dachte, das das Glück im außen liegt und das meine inneren Schätze nichts wert sind. Das ist Unsinn und wenn ich mir meiner Seele und meines großartigen Lichtes wieder bewusst werde, dann vergeht meine Eifersucht viel schneller. Ich bin es wert geliebt zu werden. Wenn nicht von diesem einen Menschen, dann von mir selbst und von anderen. Es gibt eine Instanz, die mich immer liebt – das ist meine Seele. Im Zweifelsfall wende ich mir am besten ihr zu.

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Macht – Ich vertraue auf die Kraft meiner inneren Führung

Egal wie machtvoll Menschen im Außen sein mögen: Ich vertraue auf meine innere Stimme, die mir genau sagt, was wichtig und richtig für mich ist. Ich lasse die Löwen brüllen, die glauben in dieser Welt Macht zu haben. Auch sie werden alt und grau werden und ihre Machtspiele nicht mehr spielen können. Wahre Macht kommt aus der Liebe meines Herzens. Dieser Kraft kann ich vertrauen, denn sie ist verbunden mit meiner Seele, welche genau weiß, was am besten für alle und das große und ganze ist.

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Meisterschaft – Ich erkenne die wahre Bedeutung von Meisterschaft

Auch wenn ich mich oft nach Meisterschaft sehne und Menschen bewundere, die scheinbar ihr Leben gemeistert habe: Will ich das wirklich? Bin ich bereit meine kindlichen Interessen wegzulegen und wirklich in Stille, Frieden und Erhabenheit zu leben? Bedeutet das nicht ein distanzieren von der Welt, meinem Beziehungspartner und all den Dingen, die ich für mein Glück zu brauchen scheine? Ich werde mich eingehend mit dem Thema Meisterschaft beschäftigen, bevor ich einem Ziel hinterher laufe, das ich gar nicht erreichen kann.

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Alleinsein – Ich begegne der Angst und der Freude in mir selbst

Die Angst vor dem Alleinsein wird erst dann in den Hintergrund treten, wenn ich die Freude des All-ein-seins entdeckt habe. Wenn ich tief in meinem Herzen und in meiner Seele und in jeder Zelle meines Körpers das Glück der Verbindung mit dem Urgrund des Seins erfahren habe. Dann wird auch meine Suche nach Liebe und Sicherheit im außen unbedeutend. Dann kann ich mich mit Leichtigkeit über archetypische Ängste erheben und mein Leben selbstbestimmt und freudig zelebrieren.

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Bereitschaft – Erst wenn ich innerlich bereit bin, kann ich Liebe empfangen

Wenn ich mich nach Liebe und Beziehung Paarbeziehung sehne, beides aber nicht zu mir kommt, dann hat das immer ein und den selben Grund – ich bin nicht bereit für Liebe und schon gar nicht für die Liebesbeziehung, die ich mir wünsche. Es gibt da noch Ängste und Zweifel in mir, alte Enttäuschungen und schmerzhafte Erfahrungen, die ich zuerst liebevoll annehmen und integrieren darf. Erst wenn ich mich mit optimistischer Gewissheit meines inneren Wertes der Liebe öffne, kann ich sie erfahren.

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Egoliebe – Ich liebe auch mein Ego, welches mich täglich beschützt

Warum sollte ich mein Ego nicht lieben? Es ist wie ein kleines Soldatenkind, welches etwas naiv, aber sehr direkt auf echte und eingebildete Gefahren gleichermaßen antwortet. Mit Angriff, Verteidigung oder Flucht. Mehr kennt es nicht, weil es halt nicht so der Denker ist. Es ist meine Aufgabe zu erkennen, ob wirklich immer ein Ego Einsatz notwendig ist sobald ich mich bedroht fühle, oder ob ich die Gefühle wahrnehmen und abklingen lassen kann. Letzteres mag gerade in Beziehungen für mehr Liebe und Verständnis sorgen.

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Ehrlichkeit – Ich lebe in wahrhaftiger Nähe zu mir und meinem Partner

Wahre Nähe ist ein Wagnis, denn sie kann nicht nur zu Liebe führen, sondern ebenso zu Abhängigkeit. Nähe kann nähren und nerven, erfüllen und auslaugen, je nachdem wozu ich sie benutze. Wenn ich die Nähe zu einem Menschen in den Dienst der Liebe stelle und ihm die Freude schenke, die ich bereits in mir trage, dann wird die Nähe für uns beide erfüllend und beflügelnd sein. Wenn ich aber die Nähe benutze um meine innere Leere zu füllen und etwas von anderen zu bekommen, dann werden wir voneinander abhängig sein und unser beider Leid verstärken.

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Fühlen – Ich kann aufhören zu kämpfen, wenn ich annehmendes Fühlen lerne

Frieden entsteht aus annehmendem Fühlen dessen was ist. Kampf ist die Folge von unreflektierter Reaktion auf Angst, Schmerz und Mangel. Ich kann mich in jedem Moment entscheiden, ob ich liebevoll oder kämpferisch auf Eindrücke von außen reagiere. Wenn ich erkenne, das jeder scheinbare Angriff nur ein Ruf nach Liebe ist, dann kann ich friedvoll reagieren. Wenn ich die Kraft der Liebe in mir vergesse, dann werde ich mit Kampf reagieren, weil das der Standardmodus meines Beschützer-Egos ist. Ich möchte aber der Liebe Raum geben und bei jedem Schmerz erst innehalten und fühlen. Meist ist die Situation nicht so bedrohlich wie ich dachte und keinen Klein-Krieg wert.

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Verständnis – Ich werde verstanden, wenn ich sage was mich bewegt

Verständnis braucht Kommunikation und Lebenserfahrung. Nur was ich selbst schon erlebt habe, kann ich wirklich nachvollziehen. Und nur wenn ich meine Gefühle und Gedanken ausspreche, kann ich wirklich verstanden werden. Ich möchte Menschen um mich, bei denen ich mich öffnen und zeigen kann. Ich kann es allen Beteiligten einfacher machen, indem ich nicht beschuldige, wenn mich etwas verletzt hat. Nur wenn ich meine wunden Punkte offen lege, kann Vergebung und Heilung geschehen. Gespräche sind besonders wichtig, wenn es mir schwer fällt mich zu öffnen.

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Nichtstun – Ich nehme mir Zeit, nur für mich selbst

Ich helfe niemandem wirklich, indem ich mich aufopfere und mich verausgabe. Ich darf mir Zeit nehmen für das, was mir Freude bringt und mich in Leidenschaft versetzt. Ich liebe es allein zu sein, einfach weil es Spaß macht ganz ich selbst zu sein. Ich stehe zu meinem eigenen Rhythmus, auch wenn dieser mit dem Rhythmus anderer kollidiert. Ich stehe zu meinem eigenen Wesen, auch wenn es in seinem Ausdruck anders als das meiner Mitmenschen und meines Partners ist. Nur wenn ich mir Zeit für mich selbst nehme, kann ich zu mir selbst finden und mein inneres Glück kennen lernen.

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Die 4 Phasen der Kreativität

Jeder kreativ schöpferische Prozess läuft natürlicherweise in 4 Phasen ab. Es ist wichtig diese Phasen zu kennen und zu wissen welche Qualitäten sie von uns erfordern, damit wir nicht zu lange in einer Phase stagnieren. Denn obwohl alle Phasen der Kreativität großen Spaß machen, sind gerade die letzten beiden Phasen (das Reifen und das Empfangen) besonders erfüllend.

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